Wie “BILLIG“ bin ich?

Gedanken, die mich schon sehr lange beschäftigen…

Lebensmittel beeinflussen unseren Körper...
Selbstgemachte, belegte Brote... Viel Arbeit, aber sie schmecken sehr gut.

„Billig“ oder günstig Nahrungsmittel kaufen  – echte Schnäppchen erstehen und sich gut dabei fühlen? Ist es wirklich so, dass man sich dabei gut fühlt, wenn man für sich selbst, also seinen Körper diese „Billig-Bausteine“ besorgt?
Schon des Öfteren machte ich mir hierzu Gedanken und der eine oder andere kennt vielleicht meine Meinung in Bezug auf bestimmte Handels-Ketten.

Meist denkt man sich, man kann sich nicht so viel leisten und man „muss“ darum in Geschäften einkaufen, wo Lebensmittel weniger kosten… – DOCH – ist billiger wirklich besser und ist es wirklich notwendig?

Zum einen denkt man beim Kaufen dieser Nahrungsmittel weniger nach, was und wie viel man davon nimmt, da diese doch „billig“ sind. – Zum anderen isst man mehr, da es doch gerade zu Hause vorrätig ist, weil man ja mehr eingekauft hat. Und dann geht man noch anders mit dem Essen um, wirft es leichter in die Tonne, da es ja „billig“ ist.

Ist also unterm Strich gerechnet, das „billige“ Essen somit wirklich BILLIGER?

 

Was viele nicht bedenken – „billiges“ Essen muss auch „billig“ hergestellt, geliefert, verkauft usw. werden. Unser Essen schadet somit mehr der Natur und den Tieren, als man denkt und am Ende natürlich wieder uns selbst. „Der Konsument lenkt“.

„Billige“ Lebensmittel werden natürlich „billig“ verarbeitet. – Es wird damit liebloser als mit anderen Lebensmittel umgegangen. Und ist es nicht so, dass man schon selbst zuhause beim Anrichten von Speisen eine Art von “Energie“ weiter gibt?
Mit Gedanken kann man eine Mengs beeinflussen! Wenn man etwas liebevoll zubereitet und für seine Familie oder seine Freunde herrichtet, die einen besuchen kommen, dann scheint doch mehr zu geschehen, als man denkt.

 

Ist es schlussendlich so, dass der Wert unserer Nahrungsmittel sinkt und man sich selbst automatisch abwertet, indem man „billige“ Lebensmittel kauft und „konsumiert“?

Wer kennt es nicht? – An den Hüften setzt sich „Kummer-Speck“ an. Man beginnt vor dem Essen mit dem Denken. Es ist immer die innere Haltung, die man nach außen trägt. Und Gefühle können sich an den Hüften fest setzen…

Wenn wir unseren Körper aus „Billig-Lebensmittel“ aufbauen, was passiert da mit uns?

Die Umstellung ist freilich nicht einfach. Und es gilt vielleicht, etwas mehr Zeit für die „Essens-Beschaffung“ einzuplanen, als früher. Man wird jedoch bemerken, dass man wieder mehr Energie haben wird. Und der Gesundheit tut es natürlich sehr gut! Und außerdem:

>> Man sollte sich einfach selbst mehr Wert sein und die Bestandteile seines Körpers – seine Zellen nicht “billig“ produzieren! <<

 

PS: Dasselbe kann man auf Kleidung, Schuhe usw. anwenden, aber das ist wie immer, eine andere Geschichte…

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